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Fallschutzmatten


Kombinationsprodukte für Fallschutzmatten

Fallschutzmatten kurz erklärt

 



Fallschutzmatten


Fast automatisch kommt die Frage auf, wie groß ein solcher Fallschutzbereich denn sein sollte. 2 Meter rund um das jeweilige Gerät lautet die Antwort, da der Stürzende zumeist vom Spielgerät wegfallen wird, ist dieses eine logische und sichere Entfernung rund um alle Absturzmöglichkeiten des Spielgerätes.

Ein Fallschutzbelag sollte immer in irgendeiner Weise fixiert werden. Der dauerhafteste Untergrund ist in gebundenen Untergründen zu sehen. Hierauf können Fallschutzplatten vollflächig verklebt werden. Vollflächig verklebte Flächen sehen auch nach Jahren des Gebrauchs immer noch gut aus. Immer wieder ist in der Praxis zu sehen, dass Fallschutzplatten einfach lose nebeneinander gelegt werden. Nach spätestens einem Winter sehen diese Flächen schlecht aus. Die Platten sind oft auseinander gedriftet, Dreck hat sich in die Zwischenräume gesetzt und es entstehen Stolpergefahren, die auf einer Fallschutzfläche nichts zu suchen haben. Neben der vollflächigen Verklebung ist auch eine Seitenverklebung der Platten untereinander auf einer Feinsplitt-Topschicht sinnvoll. Erst eine gute Verarbeitung sichert einen dauerhaften Fallschutz!

Was ist aber denn nun schlecht an dem guten alten Sand auf dem Generationen von Kindern spielen und gespielt haben - oder an Kies oder Rindenmulch? Grundsätzlich können auch Sand, Kies oder Mulch als Fallschutz eingesetzt werden, alle 3 Beläge weisen jedoch gravierende Nachteile gegenüber Fallschutzplatten auf:
- diese Beläge können weg-gespielt werden, es entstehen Löcher in denen das Verletzungsrisiko enorm steigt.
- Fremdkörper können in diesen Belägen schwer entdeckt werden (Glasscherben, spitze Gegenstände, Hundekot, ...).
- Sand und Mulch müssen in regelmäßigen Abständen nachgefüllt oder ausgetauscht werden, da sie sich zerreiben oder verrotten. Langfristig gesehen ist der Einsatz von Fallschutzplatten günstiger als der von allen anderen Belägen.